Die erlösung buddhismus
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Aber eben nicht diese Glückseligkeit, die die Menschen hier in Samsara zu finden erhoffen, es ist jenseits davon. Es ist die wunschlose Fülle, ohne Gier, Hass und Verblendung, ein wunschloses glücklich in sich ruhen, in der Fülle des reinen Herzens, selbstgenügsam, unbedürftig. “
Der stufenweise Fortschritt kurz zusammengefasst:
- Tugendhaftigkeit
- Bewachung der Sinne
- Masshalten beim Essen
- Wachsamkeit
Es ist interessant zu sehen, welche Voraussetzung für die Mönche galten, bis sie vom Buddha weiter geleitet wurden hin zur Meditation.
Nun, dieses Sutta betrifft sicher hauptsächlich Mönche, nur sie können sich gegen sinnlichen und gedanklichen Einflüssen in diesem beschriebenen Masse schützen, für sie ist es unabdingbar, denn sogenannten Tathagata-Gang, der Gang zu Vollkommenheit, ernst und genau zu folgen.
Es ist das Wohl der höheren Daseinsebenen, das Wohl der Himmelswesen, die eben durch Tugendhaftigkeit erreicht werden, dieses Wohl ist aber bedingt und vergeht irgendeinmal wieder, ist daher nur relativ.
Relatives Nibbana (tadanga-nibbanam)
Im Zustand der formlosen Versenkungen (arupa-jhanas) wird das Wohl oft mit dem Nibbana verglichen und beschrieben.⁴ Dieses relative Nibbana ist die grösste Annäherung innerhalb Samsaras an das eigentliche Nibbana.⁵
Das Erreichen der achten Vertiefung ist diesem Nibbana gleich und kann nur erreicht werden, wenn das Ergreifen (Begehren) an den fünf Daseinsgebilden überwunden wurde, es ist somit, wie unten noch erläutert wird, eine Erfahrung des absoluten Nibbanas.
Verstehen mit Hilfe der Meditation ist nur ein Schritt Richtung Befreiung.
Was ist bhavana?
Bhavana⁴ in Pali bedeutet ins Dasein rufen, erzeugen oder sich entfalten. Der Ausspruch in Bezug auf die eigene Liebe usw. fantastische Bewusstseinszustände erreicht und es werden Veränderung eintreten, positive durchaus, dies sind die heilsamen Entwicklungen, die durch einer besseren Kontrolle von Körper und Geist sich bemerkbar machen.
Meditation bedeutet nicht, keine Gedanken haben, wie viele meinen, dies widerlegt die Bedeutung nachsinnen, bzw. Nibbana ist aber nicht mehr Vergänglich, es ist dieser Urzustand, der ohne Trübung und Unwissenheit ist.
Das Dilemma ist die Sprache, sie ist halt in diesem Bereich sehr irreführend. Es ist das Wohl der höheren Daseinsebenen, das Wohl der Himmelswesen, die eben durch Tugendhaftigkeit erreicht werden, dieses Wohl ist aber bedingt und vergeht irgendeinmal wieder, ist daher nur relativ.
Relatives Nibbana (tadanga-nibbanam)
Im Zustand der formlosen Versenkungen (arupa- jhanas) wird das Wohl oft mit dem Nibbana verglichen und beschrieben.⁴ Dieses relative Nibbana ist die grösste Annäherung innerhalb Samsaras an das eigentliche Nibbana.⁵
Das Erreichen der achten Vertiefung ist diesem Nibbana gleich und kann nur erreicht werden, wenn das Ergreifen (Begehren) an den fünf Daseinsgebilden überwunden wurde, es ist somit, wie unten noch erläutert wird, eine Erfahrung des absoluten Nibbanas.
in Entfaltung der Sammlung (samadhi-bhavana) und in Entfaltung des Hellblicks (vipassana-bhavana). . Karma) und gab so dem Feuer, kein Brennholz mehr, so dass es erlosch, und nicht mehr zu brennen anfing.
Das Nibbana nach dem Tode, in welches jeder Heiliger (Arahat) eingeht, bei dem das Feuer des Begehrens für immer erloschen ist, nennt der Buddha das transzendente Nibbana(an-upadi-sesa-nibbanam).
ist besonders wichtig, da man alle Wesen dazu einlädt, an der eigenen gewonnen Liebe, Friede und Harmonie teil haben lässt, man teilt das erreichte mit der Welt, und bringt somit mehr Positives in die Welt, die es unbedingt nötig hat.
„Liebevollen Gemütes weilend strahlt er nach einer Richtung, dann nach einer zweiten, dann nach der dritten, dann nach der vierten, ebenso nach oben und nach unten: überall in allem sich wiedererkennend durchstrahlt er die ganze Welt mit liebevollem Gemüte, mit weitem, tiefem, unbeschränktem, von Grimm und Groll geklärtem“ ¹
Man kann natürlich auch die Metta-Meditation als „Haupt-Meditation“ praktizieren.
So bleibt eine erneute Geburt aus, denn die Bedingung für Wiedergeburt, das Ergreifen durch Unwissen wurde entwurzelt. So wie sich die westliche Welt fälschlicherweise für Frei hält, so falsch ist eben diese Erlösung. Es werden weitere folgen.
Was bedeutet Meditation ?
Buddha spricht ins seinen Lehrreden allgemein nicht von Meditation, er spricht von bhavana, von sati(satipatthana) und andere Begriffen, die ich noch in diesem Blog erklären werde.
Die drei Welten= kama-loka(unter anderem Menschen); rupa-loka (u.a.brahmisch); arupa-loka (formfrei)
⁴ KEN=Karl-Eugen Neumann
⁵ H.Hecker-Der Heilsweg des Erwachten S.307
Quellen allgemein
Der Palikanon
Der Heilsweg des Erwachten- H.Hecker
«So wie alle Weltmeere nur einen Geschmack haben, den des Salzes, so hat diese Lehre und Ordnung nur einen, den der Erlösung» ¹
Durch das gehen das edlen 8fachen Pfades gelangt man von der rechten Sammlung zu den Weisheitsdurchbrüchen, man erkennt die Welt wie sie wirklich ist.
Der Erlösung drei Möglichkeiten, falsche, wahnhaft rechte und wahnlos rechte Erlösung.
Falsche Erlösung
Als falsche Erlösung kann eine falsche Anschauung dienen. . (Sutta für den Hausmenschen)
Die tägliche meditative Praxis ist für den Hausmenschen unabdingbar, und zwar nur die tägliche, auch wenn man in der Tugend nicht vollkommen bewandert ist.