Förderrichtlinie zu klimaschutz verträgen

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Nach den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) veröffentlichten Informationen scheint es, trotz der unklaren Situation des Bundeshaushalts nach dem Ende der Ampelkoalition, dass die 2. Durch das Auktionsverfahren entfallen zahlreiche Dokumentations- und Nachprüfpflichten, die üblicherweise in einem regulären Zuwendungsverfahren einzuhalten sind.

Das ANK schafft und nutzt Synergien zwischen Klimaschutz und dem Erhalt der biologischen Vielfalt. Hierfür hat das BMWK im Juni 2023 die neue Förderrichtlinie für Klimaschutzverträge veröffentlicht. Die geförderten Klimaanpassungsmanager*innen sollen bei der Entwicklung der Konzepte die Synergien zwischen Klimaanpassung, Natürlichen Klimaschutz und die Stärkung der Biodiversität unter Einsatz naturbasierter Lösungen besonders in den Fokus nehmen. 

Fortsetzung der Klimaschutzverträge:
Referentenentwurf der
2.

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Gesunde Ökosysteme bieten gleichzeitig den Lebensraum für eine reichhaltige und vielfältige Tier- und Pflanzenwelt und können zur Anpassung an die Klimakrise beitragen.

Mit der Förderrichtlinie für Natürlichen Klimaschutz in kommunalen Gebieten im ländlichen Raum sollen Kommunen für die Umsetzung von Maßnahmen auf dem Gebiet des Natürlichen Klimaschutzes gewonnen werden.

Gefördert werden Projekte auf möglichst großen öffentlichen, nicht wirtschaftlich genutzten Flächen, die einen positiven Beitrag für den Klimaschutz und den Erhalt oder die Stärkung der biologischen Vielfalt leisten (Natürlicher Klimaschutz) und die Lebensqualität in Landkreisen, Städten und Gemeinden erhöhen.

Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels

Das Bundesumweltministerium fördert mit der Förderrichtlinie "Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels" (DAS) Vorhaben, die Antworten auf die Folgen der Erderwärmung wie Hitzeperioden, Hochwasser oder Starkregenereignisse liefern und die Anpassung an den Klimawandel unterstützen.

die Aufhebung des Klimaschutzvertrags in Betracht kommt. 

Unternehmen, die sich eine Förderung nach der Förderrichtlinie sichern möchten, müssen an einem Bieterwettstreit um Klimaschutzverträge teilnehmen. Außerdem wird der mittelbare Aufbau von Infrastruktur, Leitmärkten, Wissen und Expertise zur Reduzierung und Vermeidung von CO2-Emissionen im Rahmen der neuen Förderrichtlinie für Klimaschutzverträge subventioniert.

B. durch die Möglichkeit, ein Standortkonzept erst zum operativen Beginn einzureichen).

  • Die Flexibilität des Instruments wird erhöht: Der operative Start kann mit plausibler Begründung von 36 auf 48 Monate nach Vertragsabschluss verschoben werden. Denn diese Ökosysteme können Kohlendioxid und andere Treibhausgase aus der Atmosphäre binden und langfristig speichern.

    Dezember 2026.

    Im Rahmen der DAS-Förderrichtlinie war vom 15. Gleiches gilt für Prozesse mit einer hohen Wertschöpfungsketten-Integration, die sich in die Industrie- und Energiestrategie der Bundesregierung einfügen und auch global betrachtet klimafreundlich sind. 

    Förderungszusage erfolgt über Bieterverfahren 

    Die Förderhöhe wird variabel entsprechend der Höhe der jeweiligen Mehrkosten der klimafreundlichen Anlage im Vergleich zur konventionellen Anlage ausgezahlt.

    Sprechen Sie uns gerne an.

    GALLEHR+PARTNER® ist seit 2007 der erfahrene Lotse für die Wirtschaft auf dem Weg zur CO₂-Neutralität. Mai 2025 bis zum 05. Eine höhere Abweichung von geplanten Produktions- und Energiemengen ist ohne Zustimmung möglich.

  • Es werden Rahmenbedingungen für eine akzeptierte Abweichung von dem ursprünglich vorgesehenen technologischen Pfad präzisiert: bei nicht verfügbaren Energieträgern, zu hohen Kosten für gewählte Energieträger, technologischer Verbesserung, zusätzlichen Treibhausgasminderungen.
  • Vorhaben unter Einsatz von Carbon Capture and StorageCarbon Capture and Usage (CCS/CCU) sind nun möglich.
  • Die Frist für den operativen Beginn der Maßnahme kann auf 60 Monate verlängert werden, wenn Einschränkungen bei der verfügbaren externen Energieinfrastruktur bestehen.
  • Der Einsatz von Prozessdampf in Industrieparks ist nun förderfähig.
  • Die Nutzung von grünem Wasserstoff wird durch eine Bonuserhöhung verstärkt.

  • GALLEHR+PARTNER® unterstützt Sie beim Antragsverfahren der 2.

    KSV Gebotsrunde Anfang des neuen Jahres starten und 4 Monate dauern soll. August ausgelaufen ist. Im kommenden Jahr besteht allerdings bereits wieder die Möglichkeit, sich an diesem Verfahren zu beteiligen. 

    Für interessierte Unternehmen kann es daher bereits jetzt Sinn ergeben, die eigene Bewerbung um eine Förderung vorzubereiten.

    Die Emissionen im Sektor Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (Land Use, Land Use Change and Forestry; LULUCF) sollen gemindert und vorhandene Senken, in denen Treibhausgase gebunden werden, sollen stabilisiert und ausgebaut werden. Zu diesem Zweck sollen Wälder und Auen, Böden und Moore, Meere und Gewässer sowie Grünflächen in der Stadt und auf dem Land stabilisiert, renaturiert und bewahrt werden.

    Das Programm der "Nationalen Klimaanpassung" verfolgt das übergeordnete Ziel, die vor Ort notwendigen Klimaanpassungsprozesse systematisch und integrativ in Übereinstimmung mit den Zielen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie anzugehen und umzusetzen.

    Die DAS-Förderrichtlinie wurde verlängert und ist am 5. Auch das zweite vorbereitende Verfahren stieß auf reges Interesse bei der Industrie.

    förderrichtlinie zu klimaschutz verträgen

    Neue Förderrichtlinie für Klimaschutzverträge: So können Unternehmen profitieren 

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) stellt in den kommenden Jahren eine mittlere zweistellige Milliardensumme zur Verfügung, um energie- und emissionsintensive Industrieunternehmen bei der Dekarbonisierung zu unterstützen.