Nördliche kalkalpen merkmale
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Im Norden folgt im Bundesland Salzburg die Flyschzone. Sie wurden während der alpinen Gebirgsbildung über die Zentralalpen und auf die nördlich gelegene Flyschzone und die Molasse aufgeschoben und sind ein typisches Deckengebirge. Das Schönberg-Höhlensystem im westlichen Toten Gebirge ist mit bislang 135 km vermessener Ganglänge die derzeit längste Höhle der Europäischen Union.
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Der höchste Gipfel der Nördlichen Kalkalpen ist die Parseierspitze (3036 m) in den Lechtaler Alpen.Die Nördlichen Kalkalpen steigen von Norden her mit den niedrigeren, bewaldeten Kalkvoralpen in Oberösterreich und Niederösterreich zu den felsigen Salzburger Kalkhochalpen an, die östlich der Kitzbüheler Ache als Kalkstöcke mit wasserarmen Hochflächen, westlich von ihr als steile Kettengebirge mit großen Schutthalden ausgebildet sind.
Deren vorwiegend unterirdische Entwässerung schuf ausgedehnte Höhlensysteme. Insbesondere im Mittelabschnitt der Nördlichen Kalkalpen – vom Steinernen Meer bis zum Toten Gebirge, in geringerem Umfang auch weiter östlich im Hochschwab und im Rax-Schneeberg-Gebiet – bilden diese Kalke großflächige, intensiv verkarstete Hochplateaus.
Literatur
Bilder
- Nördliche Kalkalpen – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Quellen
Nördliche Kalkalpen#
Wesentlicher Teil der Alpen in Österreich.
Geografie
Die Kalkalpen und innerhalb dieser Gebirgszüge die Nördlichen Kalkalpen stellen einen wesentlicher Teil der Alpen in Österreich dar.
Mengenmäßig dominieren kalkige Sedimente aus Riffen und seichten Lagunen.
Geologie
Sie bestehen im Wesentlichen aus Gesteinen des Mesozoikums (Erdmittelalter) mit besonderen Ausbildungen der alpinen Trias wie z. Sie sind stark verkarstet, aber nur wenig vergletschert, im Osten wegen der geringen Höhe (Gipfel in 1900-2500 m), im Westen wegen der Steilheit der Grate; nur im mittleren Teil der Nördlichen Kalkalpen tragen Dachstein (2995 m) und Hochkönig (2941 m) und im äußersten Westen die Schesaplana (2965 m) Gletscher.
Eine Einteilung der Nördlichen Kalkalpen wird nach den Bundesländern getroffen, von Westen nach Osten: Nordtiroler Kalkalpen, Salzburger Kalkalpen, Oberösterreichische Kalkalpen und Steirisch-niederösterreichische Kalkalpen. Sie bildete sich bei der Entstehung der Alpen durch Verschiebung über die Zentralalpen nach Norden. Der höchste Gipfel ist die Parseierspitze (3 036 m ü. A.) in den Lechtaler Alpen (Nordtirol).
Sie bestehen im Wesentlichen aus Gesteinen des Mesozoikums (Erdmittelalter), besonders markant ist die Ausbildung der alpinen Trias (Werfener Schichten, Wettersteinkalk, Lunzer Schichten, Hauptdolomit, Dachsteinkalk). Sie durchziehen Österreich von Vorarlberg bis zum Wiener Becken in einer Breite von 25 bis 45 Kilometer.
Die Nördlichen Kalkalpen durchziehen Österreich von Vorarlberg bis zum Wiener Becken in einer Breite von 25-45 km. Dies ist Ausdruck der sehr abwechslungsreichen Entstehungsgeschichte der Gesteine, die aus einer mehrere Kilometer dicken » Schichtfolge unterschiedlichster Meeresablagerungen hervorgegangen sind.
Innerhalb der Nördlichen Kalkalpen wird zwischen den Kalkhochalpen und Kalkvoralpen unterschieden.
Short version in English
Mariazell, ein Ort in den steirisch-niederösterreichischen Kalkalpen in: Mariazell und das Zellertal
-- Bruns Valentina, Dienstag, 17.
Nördliche Kalkalpen
Die Nördlichen Kalkalpen durchziehen das Bundesland Salzburg im nördlichen Pinzgau, dem Tennengau und südlichen Flachgau, dazwischen im angrenzenden Berchtesgadener Land in den Berchtesgadener Alpen, im Osten anschließend im Gosaukamm und Dachsteinmassiv.
Eine Einteilung der Nördlichen Kalkalpen wird nach den Bundesländern getroffen, von Westen nach Osten: Nordtiroler Kalkalpen, Salzburger Kalkalpen, Oberösterreichische Kalkalpen und Steirisch-niederösterreichische Kalkalpen.
B. bei den Werfener Schichten oder Dachsteinkalk. Das Klima ist (besonders im Westen) niederschlagsreich und kühl. Sie grenzen im Süden an die Grauwackenzone, die ihre ursprüngliche geologische Unterlage bildet; bei der Gebirgsbildung wurden die Nördlichen Kalkalpen über die Zentralalpen nach Norden verschoben, ein zurückgebliebener Rest im Süden ist der Drauzug.