Noduläres malignes melanom prognose
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Kommen diese inzwischen bevorzugten Therapieoptionen nicht in Frage, kann eine Chemotherapie mit einzelnen oder mehreren Substanzen durchgeführt werden. DOI: 10.1200/JCO.2001.19.16.3635
[2] Larkin J, et al. 2001 [Internet]. Ihre Farbe ist hell- bis dunkelbraun oder weiß- bis blaugrau, sie sind meist flach und werden typischerweise bei älteren Patientinnen und Patienten beobachtet.
Akral Lentiginöses Melanom
Der mit rund 4 % seltenste Melanom-Typ betrifft die "Akren", das heißt die Finger und Zehen, aber auch Handflächen, Fußsohlen und das Nagelbett.
Schleimhautmelanom
Das Schleimhautmelanom ist ein sehr seltener Subtyp, der im Bereich der Schleimhäute auftritt und durch eine schlechte Prognose gekennzeichnet ist.
Bei Schleimhautmelanomen ist Nasenbluten mitunter ein erstes Symptom. Hier muss allerdings beachtet werden, dass diese Therapie zur Behandlung des Melanoms nicht zugelassen ist („off label“). Bei etwa 50 von 100 Melanomen wird diese Mutation gefunden. Jahr, alle drei Monate | 4.–5. Meist handelt es sich um dunkle oder schwarze Flecken.
Es wachsen dort Tochtergeschwülste, sogenannte Metastasen, heran. Als wichtigste Ursache gilt eine starke, wiederkehrende UV-Belastung mit Sonnenbränden, wobei vor allem die Sonnenbestrahlung im Kindes- und Jugendalter eine Rolle spielt. Jeder Mensch und jeder Fall ist anders, und viele Faktoren tragen zum Überleben einer Person bei.
Danach werden regelmäßige Selbstuntersuchungen und eine jährliche Untersuchung der Haut am ganzen Körper durch eine Hautärztin oder einen Hautarzt empfohlen, damit mögliche Zweitmelanome rechtzeitig entdeckt werden können.
Die empfohlenen Nachuntersuchungen hängen vom Stadium des Melanoms ab:
Stadium IA |
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Literatur:
[1] Krieter M et al. DOI: 10.1056/NEJMoa1904059
Melanom Prognose
Prognostische Beurteilungshilfen
Klinische Parameter
Der wichtigste prognostische klinische Parameter ist das Ausbreitungsstadium.
Die adjuvante Therapie mit Interferon verlängert in den genannten Tumorstadien die Zeit, bis die Krankheit zurückkehrt, nach derzeitigem Kenntnisstand aber nicht die Lebenszeit [3].
Häufige Nebenwirkungen der Behandlung sind zu Beginn grippeartige Symptome wie Abgeschlagenheit, Fieber, Muskelschmerzen und Schwitzen.
Mit einer Behandlung (chirurgische Entfernung) haben Patienten mit Melanom im Stadium 0 eine Fünf- und Zehnjahresüberlebensrate von 99 bis 100 Prozent.[1]
Stufe I
Mit dem richtigen ChirurgieBei Patienten mit Melanom im Stadium I besteht ein geringes Risiko für lokale Wiederholung oder für regionale und Fernmetastasen.