Säugetiere mit indri

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Am meisten hört man Indris am Morgen singen – ein unfassbares, grandioses Erlebnis, mit einem solchen Chor im Regenwald den Tag zu beginnen. Die Tiere wurden daher in früheren Zeiten als heilig verehrt.

Heute gehört der Indri zu den akut vom Aussterben bedrohten Tierarten. Und es gibt sie nur in Madagaskar!

Indris sind die größten Lemuren Madagaskars, und sehen aus wie Teddybären: Das schwarze Gericht ist eingerahmt von weißem Fell, und schwarze, kreisrunde Ohren lugen aus dem dichten Plüsch.

Zu den von ihnen bewohnten Gegenden zählen die Nationalparks Mananara-Nord, Andasibe-Mantadia, Anjanaharibe-Süd, Zahamena und die Reservate Makira, Betampona, Mangerivola, Ambatovaky und Marotandrano.

Auf Madagaskar nennt man den Indri auch Babakoto, er hat seinen eigenen, wichtigen Platz im Reich der Mythen und Legenden. Sie variiert je nach Region.

Die Zerstörung der Regenwälder für landwirtschaftliche Zwecke hat dramatische Auswirkungen auf die Populationen des Indris.Um den Indri zu schützen, sind umfassende Naturschutzmaßnahmen erforderlich. Die gerodeten Flächen wurden zum Anbau von Reis benötigt, um die steigende Zahl von Einwohnern zu ernähren. Auf den Boden kommen Indris äußerst selten, ihr Lebensraum liegt einfach in den Baumkronen – auf luftigen Höhen bis 1800m über Meeresniveau.

Vollständig unabhängig wird es jedoch erst nach etwa zwei Jahren.

Gefährdung

Der Indri gilt als vom Aussterben bedroht (Endangered). Wie Menschen leben Indris monogam und haben lebenslang nur einen einzigen Partner. Diese Wälder bieten nicht nur Schutz vor Raubtieren, sondern auch eine reichhaltige Nahrungsquelle.Die Zerstörung ihres Lebensraums durch Abholzung für Landwirtschaft und Holzernte stellt die größte Bedrohung für den Indri dar.

Dieser Gesang beginnt mit einer Art Bellen und geht dann in Laute über, die an menschliche Schmerzenslaute oder Hundeheulen erinnern. Ihre Nahrung ist zu ausgefallen und einzigartig, so dass es bisher keinem Tierpark weltweit gelungen ist, Indris artgerecht zu ernähren und länger als ein Jahr am Leben zu halten. This distinctive coloration, combined with its robust build and long, powerful hind limbs, makes the Indri an unmistakable sight in the lush rainforests of Madagascar.

Distribution

The Indri is endemic to the eastern rainforests of Madagascar, where it can be found in select regions such as the Andasibe-Mantadia National Park and Maromizaha Reserve.

Die Fortpflanzung erfolgt ganzjährig, wobei meist nur ein Junges geboren wird.

Die Tiere sind tagaktive Pflanzenfresser. Bei den Junggesellen unter den Indris findet man erstaunlicherweise ein anderes Gesangsmuster als bei Familien: Sie singen absichtlich in anderen Tonhöhen und unsychron zu den Tiere um sie herum, um ihre eigene Attraktivität herauszustellen.

Diese Fortbewegungsweise ermöglicht es ihm, sich effizient durch sein Baumhabitat zu bewegen.

Paarung und Brut

Die Fortpflanzung bei Indris erfolgt typischerweise alle zwei bis drei Jahre, wobei die Weibchen zwischen dem siebten und neunten Lebensjahr geschlechtsreif werden.

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Benachbarte Gruppen antworten gewöhnlich auf diese Rufe, so das nach und nach der ganze Wald von den eindrucksvollen Gesängen der Indris erfüllt ist. Nach einer Tragzeit von etwa vier bis fünf Monaten bringt das Weibchen in der Regel ein Jungtier zur Welt. It possesses a head-and-body length of about 64‚Äì72¬†cm (25‚Äì28+1‚ÅÑ2¬†in) and weighs between 6 and 9.5¬†kg (13 and 21¬†lb).

Brandrodungen vertreiben die Tiere in isolierte Waldgebiete, wo sie dem Feuer schließlich selbst zum Opfer fallen. Erst mit sieben bis neun Jahren werden sie geschlechtsreif, und dann ist es auch an der Zeit, ihre eigene Familie zu verlassen und eine eigene zu gründen. Von wenigen Madagassen werden Indris trotz der Jahrhunderte alten Mythen sogar gejagt und verspeist, entgegen der oft erwähnten und althergebrachten fadys (Tabus).

Nur ein Pärchen und dessen Nachwuchs bilden eine Gruppe, größere Gruppen gemischter Familien gibt es nicht.

Ihr Speiseplan ist sehr ausgefallen, und besteht aus vorwiegend jungen Blättern von über 40 verschiedenen Baum-Arten. Its population density is notable in these areas, reflecting its strong association with the island’s unique ecosystems.

Habitat Preferences

The Indri thrives in primary and secondary lowland and mid-altitude rainforests, where it relies on the dense canopy and diverse vegetation for sustenance and shelter.