Wöchentliche ruhezeit schweiz

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Die Hauptpause um die Mitte der Arbeitszeit muss mindestens 1/2 Stunde dauern.

Werktage und Sonntage

Montag bis Samstag gelten als Werktage. Diese Aufzeichnungen sind für mindestens 5 Jahre aufzubewahren. Von Überzeit wird dann gesprochen, wenn die wöchentliche gesetzliche Höchstarbeitszeit überschritten wird.

Arbeitszeiterfassung

Arbeits- und Ruhezeiten (inkl.

wöchentliche ruhezeit schweiz

Überwachung einer Maschine). Pausen von mehr als einer halben Stunde dürfen aufgeteilt werden. Der Sonntag ist grundsätzlich arbeitsfrei, d.h. Dauernachtarbeit, 12-Stunden-Schichten, allein arbeitende Personen).

Die entsprechenden Kosten trägt der Arbeitgeber, soweit keine Versicherung dafür aufkommt.

Weitere Massnahmen bei Nachtarbeit (Artikel 17e ArG)

Soweit nach den Umständen erforderlich, hat der Arbeitgeber, der regelmässig Arbeitnehmende in der Nacht beschäftigt, weitere geeignete Massnahmen zum Schutz der Arbeitnehmenden zu prüfen und allenfalls vorzusehen.

Mit Einverständnis der Arbeitnehmenden kann der betriebliche Tages- und Abendzeitraum (6 Uhr bis 23 Uhr; 17 Stunden) um bis zu 1 Stunde vor- oder nachverschoben werden. externe Montage) gearbeitet werden und wird dadurch der Arbeitsweg länger, gilt der zusätzliche Weg als Arbeitszeit.

Zwischen zwei Arbeitstagen ist eine Ruhezeit von mindestens 11 Stunden zu gewähren.

Diese dürfen die Ruhezeit für Erwachsene teilweise bis auf acht und teilweise bis auf neun Stunden herabsetzen, sofern sie im Durchschnitt von einer resp. Der Nachtzeitraum dauert immer 7 Stunden. Der wöchentliche freie Halbtag muss die Zeit von 6 bis 14 Uhr oder 12 bis 20 Uhr beinhalten und in Verbindung mit einer täglichen Ruhezeit gewährt werden. Pausen müssen um die Mitte der Arbeitszeit gewährt werden.

Muss ausserhalb des Betriebes (z.B. Mit dem freien Ostermontag gilt der freie Halbtag als gewährt.

Beispiel 2: Üblicher freier Halbtag ist der Montagmorgen. 9 Stunden in einem Zeitraum von 10 Stunden betragen .

Artikel 17b ArG, 31 ArGV 1

Den Arbeitnehmenden, die nur vorübergehend (weniger als 25 Nächte pro Kalenderjahr) Nachtarbeit verrichten, hat der Arbeitgeber einen Lohnzuschlag von mindestens 25 Prozent zu bezahlen.

Arbeitnehmende, die dauernd oder regelmässig wiederkehrend Nachtarbeit leisten, haben Anspruch auf eine Kompensation von 10 Prozent der Zeit, während der sie Nachtarbeit geleistet haben.

Unter eng definierten Bedingungen besteht die Möglichkeit, für gewisse Arbeitnehmende eine vereinfachte Arbeitszeiterfassung einzuführen oder gänzlich auf die Erfassung zu verzichten.

Ruhezeit

Die tägliche Ruhezeit für Jugendliche muss mindestens 12 aufeinander folgende Stunden betragen. Ausnahme: Mitarbeitende dürfen ihren Arbeitsplatz während der Pause nicht verlassen und müssen unter Arbeitsbereitschaft stehen (z.B.

Vorbehalten bleiben Betriebe, auf die im Rahmen der Verordnung 2 Sonderbestimmungen anwendbar sind.

Artikel 17a ArG

Bei Nachtarbeit darf die tägliche Arbeitszeit für den einzelnen Arbeitnehmenden max. mit GAV) ist die Ausgleichsruhezeit nicht zu gewähren.

Medizinische Untersuchung und Beratung (Artikel 17c ArG, 43 - 45 ArGV 1)

Arbeitnehmende, die über längere Zeit (25 Nächte und mehr pro Jahr) Nachtarbeit verrichten, haben Anspruch auf ärztliche Untersuchung des Gesundheitszustandes und Beratung: bis 45 Jahre alle zwei Jahre, danach alljährlicher Anspruch.

Für bestimmte Gruppen von Arbeitnehmenden ist die medizinische Untersuchung obligatorisch (z.B.

Der Arbeitsort darf verlassen werden.