Luftqualität deutschland vergleich

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2024 wurden jedoch erstmals alle EU-Grenzwerte eingehalten (UBA, 2024).

  • Trend: Seit 2000 verbessern sich die Werte kontinuierlich, dank Energiewende, Abgasnormen und strengeren Umweltauflagen. Die Gesamtbevölkerung ist davon wahrscheinlich betroffen.Aktive Kinder und Erwachsene sowie Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma sollten alle Anstrengungen im Freien vermeiden.

    Doch wie sieht die Lage weltweit aus – und wo steht Deutschland im Vergleich?

    Weltweite Unterschiede

    Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leben rund 99 % der Weltbevölkerung in Regionen, in denen die Luftverschmutzung die WHO-Grenzwerte überschreitet (WHO, 2023).

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    Damit können Luftqualitätsdaten automatisiert abgerufen, verarbeitet und in eigene Anwendungen eingebunden werden – etwa für Visualisierungen, Forschung oder Umwelt-Apps. Im Ländervergleich liegt Deutschland auf Platz 88 von 131 gelisteten Ländern, wobei der Tschad mit Platz das Land mit der höchsten Luftverschmutzung abbildet.

  • Dieses Ranking basiert unter anderem auf dem Luftqualitätsindex (US-AQI), der die wichtigsten Luftschadstoffe zusammenfasst.

    Die Luft in Deutschland ist also sauberer als in vielen Ländern, aber WHO-konform ist sie noch nicht.

    Die Qualität der Luft, die wir atmen, hat enorme Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Je niedriger er ist, desto besser.

    Luftdaten in Deutschland – Für alle zugänglich, wissenschaftlich fundiert

    Wie sauber ist unsere Luft?

    Die Luft, die wir täglich einatmen, enthält eine Vielzahl von Stoffen – einige davon schädlich für Gesundheit und Umwelt.

    Besonders betroffen sind Länder in Asien und Afrika.

    • Asien: In Städten Indiens oder Pakistans liegen die Feinstaubwerte (PM₂,₅) oft mehr als zehnmal über den WHO-Richtlinien.
    • Afrika: Neben Industrie trägt auch Saharastaub zu hohen Belastungen bei.
    • Nordamerika & Ozeanien: Strenge Umweltauflagen führen hier zu vergleichsweise sauberer Luft.
    • Europa: Insgesamt besser, doch Ballungsräume mit hohem Verkehrsaufkommen liegen oft deutlich über den WHO-Empfehlungen.

    Ein aktueller Bericht zeigt: Nur sieben Länder weltweit halten die WHO-Richtlinien für Feinstaub tatsächlich ein – darunter Australien, Neuseeland und einige europäische Kleinstaaten (IQAir / The Guardian, 2025).