Mönchspfeffer wie oft einnehmen

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Für die Einnahme während der Wechseljahre solltest du 40 – 80 mg einnehmen.

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Was bewirkt Mönchspfeffer bei der Frau?

Hilfe bei hormonellen Beschwerden

Häufig wird er bei Menstruationsstörungen und zur Linderung des prämenstruellen Syndroms (PMS) eingesetzt.

Die Anwendung ist nicht zeitlich begrenzt.

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Wie lange braucht Mönchspfeffer bis er wirkt?

Gut zu wissen: Man sollte Mönchspfeffer nicht zu lange einnehmen. Rechnen Sie mit einer Einnahme von bis zu drei Monaten!

Je nach Situation kann es in dieser Zeit notwendig sein, die Dosis zu erhöhen oder zu verringern.

Hier sollte von einer Anwendung abgesehen werden.

Mönchspfeffer im botanischen Überblick

 

Geschichte: Wie die Pflanze ihren Namen bekam

Lange Zeit galt Mönchspfeffer als Symbol für sexuelle Enthaltsamkeit – Mönche streuten die Pflanze über ihr Bettlager und die Frauen Athens sollen sich während der Fruchtbarkeitsfeste mit den Blüten geschmückt haben.

Auf diese Weise entstanden auch die zahlreichen Namen – „Keuschbaum“, „Keuschlamm“ oder „Liebfrauenbettstroh“: Sie alle gehen auf den Glauben zurück, dass Mönchspfeffer den sexuellen Trieb mildere und damit die Keuschheit erleichtere.

Schon wenige Tage der Einnahme können ausreichen, damit sich der Zyklus wieder einpendelt.

Einnahme in den Wechseljahren

Bewährt haben sich zwischen 40 und 80 mg oder mehr Mönchspfeffer-Extrakt, die Dosis kann über den Tag aufgeteilt werden. Es gibt bisher jedoch keine Hinweise, dass die Pflanze Ihrem ungeborenen Kind schadet, wenn Sie während der Einnahme schwanger werden und Ihre Schwangerschaft erst nach einigen Tagen oder Wochen bemerken.

1-mal täglich 1 Filmtablette. Was Sie bei der Anwendung wissen müssen, verraten wir Ihnen hier.

Inhaltsstoffe: Was den Mönchspfeffer so interessant macht

Ätherisches Öl, Iridoidglykoside, Diterpene, Flavonoide und Gerbstoffe. Sehr exakte, „punktgenaue“ Einnahme, individuell auf die Patientin abgestimmt, liegt im Ermessen von Arzt oder Heilpraktiker und kann variieren.

Dosierung bei Menstruationsbeschwerden und Schmerzen

Schmerzen während der Regel lassen sich lindern wenn einige Tage vor der Menstruation mit der Einnahme von einmal täglich 40 Milligramm Mönchspfeffer-Extrakt begonnen und nach Ende der Blutung eine Pause bis zum nächsten Zyklus eingelegt.

So kann sich der Hormonhaushalt harmonisieren und der Mönchspfeffer seine Wirkung optimal entfalten.

mönchspfeffer wie oft einnehmen

In seltenen Fällen macht sich eine Unverträglichkeit bemerkbar – durch Juckreiz, Hautausschlag und Schluckbeschwerden. Bei Unfruchtbarkeit durch Zyklusstörungen liegt die mittlere Tagesdosis bei 30-40 mg, einzunehmen als flüssige Substanz oder Trockenextrakt (Tropfen oder Kapseln/Filmtabletten). 

Dosierung, Einnahme und Anwendung vn Mönchspfeffer

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Mönchspfeffer oder Agnus castus-Extrakt ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich.

10 mg pro Tag erweisen sich in den meisten Fällen als eine hervorragende Grundlage.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Mönchspfeffer gilt insgesamt als gut verträglich. Möglicherweise muss die Dosis variiert werden, gesundheitsgefährdende oder allgemein belastende oder Stress erzeugende Komponenten müssen ausgeschlossen werden.

Dosierung und Anwendung nach einer Schwangerschaft und zum Abstillen

Damit junge Mütter ihren Zyklus „wiederfinden“ und auch, um ein eventuell erwünschtes Abstillen zu erleichtern, ist Mönchspfeffer mit seiner prolaktin-hemmenden Eigenschaft sehr gut geeignet.

Diese Behandlung sollte etwa drei Monate lang durchgehalten und die Wirkung beobachtet werden. Die Einnahme beginnt ab dem ersten Zyklustag mit einer relativ hohen Dosis von bis zu 240 mg Mönchspfeffer-Extrakt. Nach Eintritt einer Schwangerschaft sollten Frauen den Mönchspfeffer absetzen – allerdings sind bis zur 12.

So sind Extrakte aus den Früchten wesentlich intensiver. Die Dosis variiert je nach Beschwerden und Anwendung zwischen 4 und 240 Milligramm Extrakt.

Dosierung von Mönchspfeffer

Die richtige Dosierung ist bei der Einnahme von Mönchspfeffer besonders wichtig. Bei Wechseljahresbeschwerden und PMS haben sich Teemischungen aus getrockneten Mönchspfefferschoten und -blättern bewährt, als tägliche Höchstmenge werden 3 g empfohlen.

Vor allem bei unregelmäßigen und schmerzhaften Regelblutungen (Dysmenorrhoe) und schmerzhaft geschwollener Brust (Mastodynie) erweist sich Mönchspfeffer als wirksam.

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Was ist der Unterschied zwischen Agnus castus und Mönchspfeffer?

Unter der Bezeichnung Agnus castus wird der Mönchspfeffer, dessen vollständigen Namen Vitex agnus-castus kaum jemand kennt, auch in der Homöopathie als Arzneimittel eingesetzt.

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Kann Mönchspfeffer den Zyklus durcheinander bringen?

Wer unter Zyklusbeschwerden leidet, aber nicht genau weiß, wodurch das hormonelle Ungleichgewicht ausgelöst wird, für den ist Mönchspfeffer nur bedingt geeignet – zu groß ist das Risiko, dass die Hormone durch die potente Heilpflanze noch weiter durcheinander gebracht werden.

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Wie schnell wirkt Mönchspfeffer Erfahrungen?

Mönchspfeffer wirkt nicht von heute auf morgen.

Bis der Organismus anspricht und der Hormonhaushalt sich reguliert, kann einige Zeit vergehen. Bei diesen Substanzen handelt es sich teilweise um sekundäre Pflanzenstoffe – chemische Verbindungen, mit denen sich Pflanzen vor Schädlingen schützen und die seit einigen Jahren in den wissenschaftlichen Fokus rücken: Mit interessanten Ergebnissen!

„Sekundäre Pflanzenstoffe zählen nach bisherigen Erkenntnissen für den Menschen nicht zu den essenziellen Nährstoffen, haben aber Einfluss auf eine Vielzahl von prozessen.“, schreibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.

Die richtige Einnahme: Das sollten Sie beachten

Mönchspfeffer ist eine besonders interessante Pflanze.

Mönchspfeffer für Präparate stammt häufig aus Wildsammlungen, obwohl eine Kultivierung in Deutschland möglich wäre.

Aussehen: So erkennen Sie Mönchspfeffer in der Natur

Bei Mönchspfeffer handelt es sich um einen Strauch, der bis zu 5 Meter in die Höhe wächst.